Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, wurde am 23. Juni über einen aufsehenerregenden GMAT-Betrugsfall berichtet. An diesem Tag gab die GMAC bekannt, dass sie einen Urheberrechts-Prozess gegen scoretop.com, eine Webseite, die GMAT-Prüfungsfragen anbot, gewonnen haben. Die Seite wurde beschuldigt, „echte“ GMAT-Fragen, d.h. Fragen, die Teil der aktuell stattfindenen GMAT-Tests waren, zu veröffentlichen.
GMAC teilte mit, dass sie die Testergebnisse aller Testteilnehmer löschen wird, von denen sie weiß, dass sie diese Webseite genutzt haben. Das ist katastrophal, weil alle Betroffenen nun mit Ablehnung oder nachträglichem Ausschluss aus den MBA-Programmen rechnen müssen.
Ohne GMAT, der für die Zulassung an den meisten Top MBA-Programmen in ganz Europa und fast allen Business Schools in USA erforderlich ist, gibt es keinen Studienplatz.
Aufgrund der steigenden Anzahl an Bewerbungen auf die MBA-Programme, ist es entscheidend, sich gut auf den GMAT vorzubereiten und eine hohe Punktzahl zu erreichen.
Darüberhinaus zeigt dieser Gerichtsprozess, dass man sich mit seriösen Programmen vorbereiten sollte, die zwar realistische GMAT-Fragen und entsprechendes Lernmaterial bieten, aber Ihr MBA-Studium nicht gefährden.
Wenn Sie wegen dieser Regeln beunruhigt sind und/oder mehr Informationen möchten, gehen Sie auf www.gmac.com/gmac .

